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Epikutantest (Patchtest)
Beim Epikutantest werden verdächtige Kontakt-Allergene mittels Testpflaster auf den Rücken des Patienten aufgeklebt. Die Testpflaster verbleiben für 48 h auf dem Rücken, danach werden sie entfernt, und es erfolgt die erste Ablesung. Einen Tag später, nach 72 h, erfolgt die zweite Ablesung. Bei einigen
Allergenen oder unklaren Reaktionen müssen sogar noch weitere Ablesungen an den nächsten Tagen erfolgen. Die Dauer des Testes erklärt sich aus dem Mechanismus der
Spättyp-Allergie (Typ IV-Allergie), bei der es nach Allergen-Kontakt nur langsam, meist nach einem bis drei Tagen durch Einwanderung von Abwehrzellen (T-Lymphozyten) zur Reaktion kommt. Zur Testung werden die häufigen Allergene, in Vaseline gelöst, kommerziell hergestellt, es können jedoch genauso gut patienteneigene Produkte, z. B. Kosmetika, verwendet werden.
Beim Epikutantest werden verdächtige Kontakt-Allergene mittels Testpflaster auf den Rücken des Patienten aufgeklebt. Die Testpflaster verbleiben für 48 h auf dem Rücken, danach werden sie entfernt, und es erfolgt die erste Ablesung. Einen Tag später, nach 72 h, erfolgt die zweite Ablesung. Bei einigen









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