| Strahlung | ![]() |
Dokumentierte Gesundheitsschäden durch gepulste hochfrequente Strahlung
Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative rüttelt auf
Sechsundzwanzig Krankheitsverläufe (Kasuistiken) wurden von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten ausgewählt.
Die Schilderungen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen erkannten. Daher litten Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt waren und erhielten keine Therapie.
Die alles entscheidende Therapie bei den geschilderten Krankheitsverläufen war: Beendigung der Exposition !
Die in den Medien ständig wiederholte Bewertung der Strahlenschutzkommission, es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der geltenden Grenzwerte, hat dazu geführt, dass die meisten Ärzte bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen.
"Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die im Jahre 2001 vorgenommene Neubewertung der Strahlenschutzkommission hat also keine wissenschaftliche Grundlage", führt Frau Dr. Waldmann-Selsam aus Bamberg im Vorwort der Broschüre aus.
Als Ergänzung zu den Berichten der Hochfrequenzgeschädigten enthält die Broschüre vier graphische Darstellungen, aus denen der Zusammenhang zwischen häuslicher Langzeitbelastung gemessen in Mikrowatt je Quadratmeter (µW/m2) und den geschilderten Symptomen hergestellt wird.
Ausgewertet wurden insgesamt die Daten von 356 Personen. Unter 10 µW/m2 Strahlungsdichte zeigten 70% der Personen keine auffälligen Symptome. Von 10 bis 100 µW/m2 waren es noch 40% und über 100 µW/m2 Immission gar nur noch 5%.
Die auffälligsten Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive Verstimmung gefolgt von Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Lernstörungen insbesondere bei Kindern.
Es handelt sich dabei keineswegs nur um subjektive Befindlichkeitsstörungen: erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Hörsturz oder Hormonstörungen sind objektiv nachweisbar.
Die Broschüre liegt nur in Papierform vor, da die Betroffenen eine Internetveröffentlichung nicht wünschten.
Die Bezugsadresse findet sich unter www.elektrosmog-messen.de/broschuere.html. Die Schutzgebühr beträgt 1,00 Euro plus Porto und Versandmaterial.
Impressum:
Quelle: ECO-News vom 12.9.05
16.09.2005
Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative rüttelt auf
Sechsundzwanzig Krankheitsverläufe (Kasuistiken) wurden von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten ausgewählt.
Die Schilderungen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen erkannten. Daher litten Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt waren und erhielten keine Therapie.
Die alles entscheidende Therapie bei den geschilderten Krankheitsverläufen war: Beendigung der Exposition !
Die in den Medien ständig wiederholte Bewertung der Strahlenschutzkommission, es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der geltenden Grenzwerte, hat dazu geführt, dass die meisten Ärzte bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen.
"Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die im Jahre 2001 vorgenommene Neubewertung der Strahlenschutzkommission hat also keine wissenschaftliche Grundlage", führt Frau Dr. Waldmann-Selsam aus Bamberg im Vorwort der Broschüre aus.
Als Ergänzung zu den Berichten der Hochfrequenzgeschädigten enthält die Broschüre vier graphische Darstellungen, aus denen der Zusammenhang zwischen häuslicher Langzeitbelastung gemessen in Mikrowatt je Quadratmeter (µW/m2) und den geschilderten Symptomen hergestellt wird.
Ausgewertet wurden insgesamt die Daten von 356 Personen. Unter 10 µW/m2 Strahlungsdichte zeigten 70% der Personen keine auffälligen Symptome. Von 10 bis 100 µW/m2 waren es noch 40% und über 100 µW/m2 Immission gar nur noch 5%.
Die auffälligsten Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive Verstimmung gefolgt von Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Lernstörungen insbesondere bei Kindern.
Es handelt sich dabei keineswegs nur um subjektive Befindlichkeitsstörungen: erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Hörsturz oder Hormonstörungen sind objektiv nachweisbar.
Die Broschüre liegt nur in Papierform vor, da die Betroffenen eine Internetveröffentlichung nicht wünschten.
Die Bezugsadresse findet sich unter www.elektrosmog-messen.de/broschuere.html. Die Schutzgebühr beträgt 1,00 Euro plus Porto und Versandmaterial.
Impressum:
Quelle: ECO-News vom 12.9.05
16.09.2005










Haushalt 
