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Photoallergische Reaktion
Genau wie bei der
phototoxischen Reaktion wird ein zunächst harmloses Molekül (z. B. in einem Medikament oder in einer Kosmetik) durch Sonneneinstrahlung in der Molekülstruktur verändert und nur in dieser veränderten Form - als
Allergen - nun vom
Immunsystem sinnlos bekämpft.
Auslöser sind meist auch häufige Zutaten von Sonnenschutzmitteln. Die allergene Wirkung wird insbesondere in Kombination mit der langwelligen UV-A-Strahlung (Wellenlänge: 320-440 nm) entfacht. Häufig auslösende Inhaltsstoffe:
Auch Medikamente können photoallergen wirken. Beispiele:
Klinisch äußert sich die Photoallergische Reaktion als juckende, schuppende Hautrötung, unscharf auf die belichteten Bezirke begrenzt.
Zur genauen Diagnostik ist eine Untersuchung durch den Hautarzt notwendig.
Genau wie bei der
Auslöser sind meist auch häufige Zutaten von Sonnenschutzmitteln. Die allergene Wirkung wird insbesondere in Kombination mit der langwelligen UV-A-Strahlung (Wellenlänge: 320-440 nm) entfacht. Häufig auslösende Inhaltsstoffe:
- einige ehemalige Lichtschutzfilter
-
Oxybenzon (ebenfalls in vielen Sonnenschutzmitteln enthalten)
Duftstoffe, vor allem ätherische Öle
Konservierungsstoffe
Auch Medikamente können photoallergen wirken. Beispiele:
- halogenierte Salizylanillide, Hexachlorphen, Chlorhexidin
- Mittel gegen Pilze, z. B. Buclosamid
- Chemotherapeutika wie Sulfonamide, Tetrazykline, Nalidixinsäure
- Rheumamittel wie Indometazin
- Mittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Chinidin, Amiodaron
- Entwässernde Mittel wie Hydrochlorothiazid
- Psychopharmaka, z. B. Phenothiazin
Klinisch äußert sich die Photoallergische Reaktion als juckende, schuppende Hautrötung, unscharf auf die belichteten Bezirke begrenzt.
Zur genauen Diagnostik ist eine Untersuchung durch den Hautarzt notwendig.









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